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17.08.2016

Patientenverfügung so konkret wie möglich abfassen

Millionen Menschen müssten dringend überprüfen, ob ihre Patientenverfügungen womöglich vor Allgemeinplätzen nur so wimmeln, sagt Eugen Brysch von der Deutschen Stiftung Patientenschutz. 

 

Patienten, die im Falle einer schweren Erkrankung keine lebenserhaltenden Maßnahmen wollen, müssen dazu in ihrer Patientenverfügung präzise Angaben machen. Wenn sie sich nicht konkret genug äußern, kann die Verfügung unzulässig sein. Wie der Bundesgerichtshof in Karlsruhe entschied, ist die allgemein gehaltene Formulierung, lebensverlängernde Maßnahmen seien nicht erwünscht, nicht ausreichend, um eine künstliche Ernährung zu beenden. Eine Patientenvollmacht müsse deutlich machen, ob die bevollmächtigte Person auch über den Abbruch lebenserhaltender Maßnahmen entscheiden kann.

Mehr Informationen zum Urteil finden Sie unter: www.mdr.de

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