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Zukunft der Pflege - Teil 3

Wir recherchieren regelmäßig nach interessanten Internetangeboten zum Thema medizinische Intensivpflege und Heimbeatmung. Unsere Empfehlungen haben wir für Sie zusammengestellt. Mehr erfahren

Pflegezukunft ohne Fachkräftemangel

Mit möglichen Lösungsansätzen für lebensphasenbezogene Arbeitszeitmodelle beschäftigt sich u. a. das Forschungsprojekt InnovAging der Leibniz Universität Hannover. Ziel des Projektes ist es, Unternehmen wie Pflegedienste dabei zu unterstützen, Risiken des Nachwuchsmangels sowie Chancen älterer Arbeitnehmer für die eigene, zukünftige Ausrichtung zu analysieren und zu nutzen. Ansatzpunkte gibt es viele, wie Gesundheitsförderung, Weiterbildungen, Wissenstransfer zwischen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, innovative Arbeitszeitmodelle sowie demografie-
sensible Ausstiegsszenarien. 


Eine der großen Herausforderungen wird es zudem sein, Pflege in einer multikulturellen, durch Migration geprägten Gesellschaft zu organisieren. Dazu gilt es viele wichtige Fragen zu beantworten. Wie lässt sich der Pflegeberuf zukünftig auch für Migranten attraktiv gestalten? Wie muss eine adäquate Pflegeausbildung aussehen, damit sie europa- oder sogar weltweit anerkannt werden kann und Pflegekräfte somit ohne Schwierigkeiten ihre Arbeitskraft in verschiedenen Ländern oder Regionen anbieten können? Wie können Pflegekräfte bestmöglich und schnell an neue Kulturen und Sprachen herangeführt werden? Auch von der erfolgreichen Beantwortung dieser Fragen wird das Ausmaß des zukünftigen Fachkräftemangels abhängen. 

Mehr Informationen

InnovAging - Aktionsbündnis zur Innovation durch betriebliches und regionales Demografie-Managment: http://www.innovaging.uni-hannover.de/de/

Mit Offenheit in die Zukunft blicken

Ob Ambient Assisted Living, therapeutische Kuschelroboter oder kulturelle Vielfalt, Pflege wird sich auch in Zukunft dynamisch entwickeln. Gute Ansätze und Ideen zur Verbesserung der Situation pflegebedürftiger Menschen gibt es viele. Alle sind es wert, offen aufgenommen und ausprobiert zu werden. Für Pflegende, Gepflegte und Angehörige empfiehlt sich daher gleichermaßen Gelassenheit, Offenheit, Neugierde und ein gewisses Maß an Freude am Entdecken auf dem Weg in die Zukunft der Pflege.


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