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03.12.2011

Ick bin keen Berliner - Work & Travel bundesweit erfolgreich gestartet

Ick bin keen Berliner - Work & Travel bundesweit erfolgreich gestartet

Berlin – Prenzlauer Allee. Mitten im gleichnamigen kreativen In-Bezirk Prenzlauer Berg befindet sich zwischen Cafés, Galerien und Clubs die neue Work & Travel-WG der GIP. 

Leben live. Die Work & Travel-WG der GIP.

Mit wenigen Schritten gelangt man von der belebten Allee über einen ruhigen Hinterhof in die großzügige Altbauwohnung. Über 130 Quadratmeter Wohnfläche sollen den angereisten Work & Travelern ein entspanntes Gegengewicht zum oft stressigen Pflegealltag bieten. Der typische Ikea-Look, Holzfußböden und große, lichtdurchflutete Räume sollen Lust auf ein Leben neben der Arbeit machen.

Nicht nur in Berlin, sondern auch in Hamburg, Köln, Frankfurt und München ist das Work & Travel-Programm der GIP mittlerweile erfolgreich gestartet. Nicht alle Metropolen sind gleich nachgefragt und natürlich gibt es auch bei diesem neuen Projekt die üblichen organisatorischen Startschwierigkeiten, bis alles richtig rund läuft.

Was meinen die Work & Traveler?

Nach ihren bisherigen Erfahrungen mit Work & Travel befragt, berichten die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereitwillig. So erzählt Work & Travelerin Katharina: „Eigentlich komme ich aus der Nähe von Magdeburg. Da ich dort weiterhin wohnen möchte, aber trotzdem Neues sehen und erleben will, kam mir das Work & Travel-Programm der GIP wie gerufen.“ Und gerade das Arbeitsmodell findet sie gut: „Hier kann man in Städten wie Berlin, München und Hamburg in Turns arbeiten. Das heißt, man arbeitet beispielsweise sieben Tage am Stück und hat dann sieben Tage frei. Die GIP kommt dabei außerdem für die Unterkunft, Fahrt- und Tagegeld auf. Ich kann mich also voll und ganz auf meinen Beruf konzentrieren.“

Das will auch Work & Travelerin Stefanie. Sie suchte nach dem Tod ihres früheren Patienten eine neue Perspektive und fand sie bei Work & Travel. Sie erläutert: „Ein Vorteil an Work & Travel ist, dass man neue Patienten kennenlernt und so wieder neu gefordert wird. Ich hatte viel Glück und bin meinen Patienten und ihren Angehörigen sehr dankbar, dass sie mich so lieb aufgenommen haben.“

Altenpfleger Andreas aus Kiel ist aus einem ganz anderen Grund für Work, Travel & Learn dankbar. So könne er wieder mehr Kontakt zu Familie und Freunden in Köln halten, berichtet er. Zugleich finde er Arbeitsbedingungen vor, wie er sie sich in der Pflege immer gewünscht habe. Kritisch verweist er jedoch auf organisatorische Startprobleme, wodurch er bisher teilweise außerhalb von Köln arbeiten musste. Für die Zukunft ist Andreas optimistisch: „Die nächsten Monate sehen sehr vielversprechend aus und ich freue mich auf die Arbeit in Köln und auf neue Herausforderungen.“

Pro Vita mit eigenem Work & Travel-Programm

Das GIP-Personalteam freut sich über den Zuspruch und die Offenheit der neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Aufgrund der guten Resonanz bei den Pflegekräften startete im September auch das GIP-Schwesterunternehmen Pro Vita ein eigenes Work & Travel-Programm. Der Fokus liegt hier klar auf der bayerischen Metropole München. Mehr Informationen finden interessierte Pflegekräfte, die München auch jenseits des Oktoberfestes kennenlernen möchten, unter: www.pflegedienst-provita.de

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