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03.04.2014

ALTENPFLEGE 2014: Messe Hannover öffnete wieder ihre Tore

Auf dem Messegelände Hannover fand vom 25. bis 27. März 2014 die ALTENPFLEGE 2014 statt. Die Leitmesse der Pflegewirtschaft präsentierte wieder Trends und Innovationen aus dem stationären und ambulanten Pflegebereich. Trotz Streik im öffentlichen Nahverkehr war die Messe gut besucht. Auch unser GIP-Messeteam war vor Ort.

Starten Sie mit uns in die außerklinische Intensivpflege - GIP-Stand im KarriereCenter der ALTENPFLEGE 2014. Foto: GIP Team

Es informierten sich insgesamt 28.500 Besucher bei 590 Ausstellern zu Themen wie: Therapie, Pflege, Einrichtung, Karriere, Aus- und Weiterbildung. Highlights der Messe waren die Sonderschauen sowie das neue KarriereCenter mit Jobbörse.

Im KarriereCenter präsentierte sich unser GIP-Karriereteam mit neuem Stand und dem Leitspruch: „Wir stellen die Pflege auf den Kopf – Starten Sie mit uns in die häusliche Intensivpflege!“ Dies kam auch bei den Besuchern gut an, die mit Leidenschaft und Begeisterung in der häuslichen Intensivpflege tätig sind. Neben Informationen zu Job- und Karriereangeboten konnte man bei der Teilnahme am neuen GIP-Gewinnspiel auch einen iPod gewinnen.

Zusätzlich waren wir mit einem zweiten Stand auf der ALTENPFLEGE-Messe vertreten, wo sich Interessierte, Angehörige und Betroffene über die Leistungen der GIP im Bereich der außerklinischen Intensivpflege informieren und beraten lassen konnten.

Unser GIP-Messeteam bedankt sich bei den vielen Besuchern an unseren Ständen und freute sich über die zahlreichen, interessanten Gespräche. Wir gratulieren herzlich allen Gewinnerinnen und Gewinnern unseres Gewinnspiels und wünschen viel Spaß beim Musik hören.

Die nächste ALTENPFLEGE findet vom 24. bis 26. März 2015 in Nürnberg statt. Unser GIP-Messeteam wird vor Ort sein und freut sich auf Ihren Besuch.

Die Highlights der ALTENPFLEGE 2014: Wir haben uns auf der Leitmesse der Pflegewirtschaft umgeschaut

Die Messe konnte auch diesmal mit einem breiten Spektrum an Themen, Innovationen und Ideen aufwarten – einige Highlights möchten wir Ihnen kurz vorstellen.

Nachhaltige Antworten auf die großen Herausforderungen des demografischen Wandels gab die Ideengarage im Rahmen der Sonderschau aveneo – Raum für Innovationen. Vorgestellt wurden innovative Zukunftstechnologien mit so interessanten Namen wie SeniorPad, haptiPad oder newRollator. Das SeniorPad will ältere und behinderte Menschen bei einem möglichst selbstbestimmten Leben in den eigenen vier Wänden unterstützen und ihnen zugleich helfen, soziale Kontakte aufrechtzuerhalten. Hinter dem haptiPad verbirgt sich ein Smartphone, das speziell für Taubblinde entwickelt wurde, um deren Lebensqualität zu verbessern und die Kommunikation mit anderen Taubblinden sowie allen anderen Personen zu vereinfachen. Der newRollator schließlich ist eine Weiterentwicklung der aktuellen Generation von Rollatoren und soll gleichsam geländegängig auch unebene Bodenbeläge in der Natur oder im urbanen Raum problemlos bewältigen können.

 

Neben den Herausforderungen des demografischen Wandels spielte die Energiewende in diesem Jahr eine wichtige Rolle auf der ALTENPFLEGE – so werden auch in der Pflege sowie der Medizin- und Rehatechnik zunehmend Möglichkeiten des Energiesparens ausgelotet.

Eine Ideengarage der ganz anderen Art waren die gut besuchten Messe-Kongresse für Pflege & Management im Rahmen der ALTENPFLEGE 2014. Zu den viel diskutierten Themen gehörte neben dem Fachkräftemangel und Personalmanagement die Frage, wie die Pflege zukünftig von der zunehmenden Bürokratisierung entlastet werden kann. In diesem Kontext präsentierte Elisabeth Beikirch, Ombudsfrau des Bundesgesundheitsministeriums für die Entbürokratisierung der Pflege, die Ergebnisse eines aktuellen Praxistests, in dem Möglichkeiten einer Entbürokratisierung evaluiert wurden.

Im ALTENPFLEGE-KarriereCenter konnten sich Berufseinsteiger und erfahrene Pflegekräfte über die guten Zukunftschancen in der Pflege informieren. Speziell für Pflegeschüler wurden Rundgänge durchs KarriereCenter mit seinen zahlreichen Informationsständen angeboten, die bei der jungen Zielgruppe sehr gut ankamen und daher auf der nächsten ALTENPFLEGE wieder Teil der Messeprogramms sein sollen. 

Auch der Pflegepolitik bot die ALTENPFLEGE in diesem Jahr ein Podium. So startete das Bündnis für Altenpflege eine große Unterschriftenaktion gegen die geplante generalistische Pflegeausbildung. Dazu konnten Messebesucher Postkarten an Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe unterzeichnen und sich so für das Weiterbestehen der Altenpflegeausbildung einsetzen. 

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