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16.06.2016

Gemeinsam ans Ziel

Der Berg ruft und die GIPfelstürmer folgen. Zusammen mit GIP-Geschäftsführer Marcus Carrasco-Thiatmar erklommen Anfang Juni GIP-PDL‘er aus ganz Deutschland die österreichischen Berge. Mit gegenseitiger Motivation schafften sie es gemeinsam ans Ziel und nahmen auch bei diesem Teamevent viel für die tägliche Zusammenarbeit bei der GIP mit.

Neue Pflegedienstleitungen und „alte Hasen“ gemeinsam auf östereichischer Bergtour (Foto: GIP Team)

Nach dem GIP-Winterevent in Eisenach, bei denen Leitungspersönlichkeiten der GIP und GIP Bayern gemeinsam Aufgaben im Thüringer Wald lösen mussten, ging es beim Sommerevent hoch hinaus. Neue Pflegedienstleitungen und „alte Hasen“ starteten vom 06.-07. Juni 2016 zur Bergtour auf die österreichische Dalfazalm und den Gschöllkopf.

 

Das war nicht nur eine körperliche Herausforderung für die acht GIPfelstürmer, die insgesamt 1.500 Höhenmetern und 15 Kilometer gewandert sind, es ging auch darum, aufeinander Acht zu geben und am Ende gemeinsam ans Ziel zu kommen. Unserelangjährige Pflegedienstleiterin Conny aus Sachsen lobte den Teamgeist der Truppe: „Das ist meine dritte und anspruchsvollste Bergtour gewesen. Ich finde es gut, mal außerhalb vom Alltag über sich hinaus wachsen zu können und neue Kollegen persönlich kennen zu lernen. Das motiviert und stärkt uns.“

Lasst uns mal eine Pause einlegen

Das Team erwischte perfektes Sonnenwetter und motivierte sich gegenseitig, die anspruchsvolle Tour bis zum Gipfel zu bewältigen. GIP-Geschäftsführer Marcus Carrasco-Thiatmar überlies seinen Wanderstock anderen und alle schauten nacheinander, um sich nicht zu überfordern. Daher musste manchmal auch eine Pause eingelegt werden, um das Gipfelkreuz am Gschöllkopf zu erreichen und den Ausblick auf den Achensee zu genießen.

 

Nicht nur auf dem steinigen Weg, auch bei einer zünftigen Brotzeit und beim abendlichen Ausklang auf der Hütte stand das gegenseitige Kennenlernen im Mittelpunkt. Für Andreas, seit sechs Jahren kaufmännischer Leiter bei der GIP, sind diese Teamtouren wichtig für den Zusammenhalt: „Man lernt sich anders kennen und versteht die Arbeit des Anderen besser. Gerade für die PDLer, die sich oft gegenseitig helfen müssen, ist diese Sympathieebene von unschätzbarem Wert.“ Damit war das Ziel des Teamevents erreicht. Diese vertrauensvolle Atmosphäre will jeder Einzelne mit in den Arbeitsalltag zurück nehmen, um auch weiterhin gemeinsam ans Ziel zu kommen.



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