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05.06.2013

Aufopferungsvolle Arbeit von GIP- und ProVita-Pflegekräften in Hochwassergebieten: Versorgung von Patienten war zu keiner Zeit gefährdet

In Bayern, Sachsen und Sachsen Anhalt leisten Mitarbeiter der GIP und der Pro Vita derzeit angesichts dramatischer Hochwasserlagen eine aufopferungsvolle Arbeit. „Ich wünsche allen Teams eine möglichst rasche Entspannung der Situation und bedanke mich bei allen Pflegerinnen und Pflegern, die in den vergangenen Tagen Großartiges leisteten“, würdigt Marcus Carrasco-Thiatmar, Geschäftsführer der GIP und Pro Vita die Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Die Rund-um-die-Uhr-Versorgung all unserer Patienten war zu keiner Zeit gefährdet“, ergänzt er. 

Viele Gegenden in Deutschland sind vom Hochwasser betroffen. Foto: fotolia

Toller Einsatz der Pflegekräfte

Halle unter Wasser. Foto: GIP

Andrea Öttl (Pflegedienstleiterin der Pro Vita) berichtet über die Situation im Raum Rosenheim und Traunstein: „Die BAB 8 war stellenweise überflutet, so dass viele Mitarbeiter zeitraubende Umwege von 50 und mehr Kilometern in Kauf nehmen mussten. Am schlimmsten war die Lage am vergangenen Sonntag und Montag. Einige Pflegekräfte mussten vertreten werden, weil sie hochwasserbedingt nicht zu ihrem Arbeitsplatz gelangen konnten. Viele Mitarbeiter mussten ihr Schichtende hinaus schieben, da deren Ablösungen es nicht schafften, sich über überflutete Straßen im Wortsinne zum Arbeitsplatz durchzukämpfen. Wirkliches Glück im Unglück: Evakuierungen waren nirgendwo erforderlich. Alle unsere Pflegerinnen und Pfleger haben großen Einsatz an den Tag gelegt: Es wurde beispielhaft improvisiert und die gegenseitige Hilfe war vorbildlich.“

 

Auch landauf viele betroffene Gebiete

Zur Lage in Sachsen und Sachsen-Anhalt äußert sich GIP-Pflegedienstleiter Nils Brauner ähnlich. Vor allem der Raum Dessau und Halle sei stark in Mitleidenschaft gezogen worden. „Einige Pflegekräfte mussten länger arbeiten, da ihre Ablösungen witterungsbedingt nicht rechtzeitig den Arbeitsort erreichten. Aber alle haben gut mitgezogen und wir sind zuversichtlich, dass wir es bald überstanden haben.“ 

Mit vollem Einsatz und Sandsäcken kämpfen die Helfer gegen die Wassermassen an. Foto: GIP
 

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