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27.10.2014

Stellungnahme zu Medienberichten über angebliche „Knebelverträge“ für ausländische Pflegekräfte bei der GIP

Verschiedene Medien haben in den letzten Wochen über die Situation ausländischer Pflegekräfte in Deutschland, insbesondere bei der GIP, berichtet. Die Artikel und Beiträge greifen auf eine Reihe von Vorwürfen zurück, die durch die Gewerkschaft ver.di und einige wenige spanische Pflegekräfte erhoben werden. Insgesamt beschäftigt die GIP derzeit rund 100 ausländische Pflegekräfte, bei einer Gesamtzahl von über 2.000 Beschäftigten in Deutschland. Gut 10 % davon sind aktuell nach der Befristung in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übergegangen.

Die genannten Vorwürfe reichen von ungleicher Bezahlung von deutschen und ausländischen Pflegekräften, über Knebelverträge bis hin zu intransparenten Verträgen mit unzulässigen Regelungen, überlangen Arbeitszeiten und berufsfremden Tätigkeiten. Die Medien folgen in der Regel diesen Vorwürfen leider kritiklos. Es wird dabei der Eindruck vermittelt, als würde die GIP die wirtschaftliche Notlage vieler junger Pflegerinnen und Pfleger in Spanien, Griechenland und anderen südeuropäischen Ländern ausnutzen und unter falschen Voraussetzung nach Deutschland locken. In Deutschland angekommen, so der weitere Vorwurf, würden die ausländischen Kolleginnen und Kollegen dann schlechter gestellt als ihre deutschen GIP-Kollegen und mit Knebelverträgen an das Unternehmen gefesselt.

Diese Vorwürfe sind ungerechtfertigt und wir weisen sie ganz entschieden zurück. Durch ständiges Wiederholen werden sie auch nicht richtiger. Insbesondere der Vorwurf, wir würden unsere ausländischen Pflegekräfte schlechter stellen als unsere deutschen Kolleginnen und Kollegen trifft uns sehr. Wir haben bereits mehrfach auf diese ungerechtfertigten Vorwürfe reagiert. Unsere Stellungnahmen wurden aber – wenn überhaupt – nur sehr verkürzt in den Beiträgen aufgenommen. Wir möchten deshalb noch einmal auf diesem Wege zu den wesentlichen Vorwürfen Stellung nehmen:

Die Gehälter unserer Mitarbeiter werden nach Qualifikation und Erfahrung bemessen. Die Vergütungen werden individuell mit den Arbeitnehmern ausgehandelt und sind - wie in jedem anderen Unternehmen üblich - von dem jeweiligen Anforderungsprofil und unterschiedlichen Qualifikationen und Soft Skills der Bewerber abhängig und entsprechen dem branchenüblichen Vergütungsschnitt in der ambulanten Intensivpflege. Qualifikation und Erfahrung sind in jeder Branche die Grundlage des Bemessungsmaßstabes eines Gehaltes.

Wir beschäftigen bei der GIP seit vielen Jahren kontinuierlich über 2.000 Mitarbeiter im ganzen Bundesgebiet. Wenn die Einkommen unserer Mitarbeiter unter den in unserer Branche üblichen Marktwerten liegen würden, dann hätten wir angesichts der hohen Nachfrage nach Pflegekräften schon lange keine Mitarbeiter mehr. Wir möchten an dieser Stelle noch einmal betonen, dass es keine unterschiedlichen Gehaltsstrukturen zwischen deutschen und nicht-deutschen Mitarbeitern gibt. Den Vorwurf der Diskriminierung weisen wir ganz entschieden zurück.
Die Gewerkschaft ver.di hat die Gehaltsstruktur (Bruttoeinkommen pro Stunde) von Pflegekräften im öffentlichen Dienst mit unseren Einkommen in der heimischen Pflege verglichen. Dieser Vergleich ist wenig hilfreich. In der häuslichen Pflege sind diese Stundensätze nicht zu realisieren. Im Übrigen ist unseren Mitarbeitern das Nettogehalt wichtiger als der Bruttosatz pro Stunde.
Wie in anderen Branchen gibt es auch bei uns regionale Unterschiede in der Grundvergütung, die sich nach den unterschiedlichen Lebenshaltungskosten je Einsatzort richten. Sondervergütungen wie Überstundenbonus, steuerfreie Zuschläge für Nachtdienste, Sonn- und Feiertage kommen zur Vergütung noch hinzu und sind für alle gleich.

Im Durchschnitt verdienen Berufsanfänger bei uns zwischen 1.400 Euro und 1.600 Euro netto pro Monat. Das ist im Vergleich mit anderen Branchen sicherlich kein schlechtes Einkommen für einen Berufsanfänger. Die meist jungen europäischen Pflegekräfte kommen direkt nach ihrem Berufsabschluss zur GIP und haben die gleichen Möglichkeiten auf Gehaltserhöhungen und Aufstiegschancen. Auch hier gibt es keine Unterschiede. 

Unsere europäischen Pflegekräfte müssen keine Kosten für Sprachkurse abbezahlen. Die Zulassungsvoraussetzungen der Behörden in Deutschland besagen, dass die europäischen Pflegekräfte für die Erlangung der deutschen Berufsbezeichnung Gesundheits- und Krankenpfleger einen entsprechenden Deutsch-Sprachkurs mit dem Abschluss B2 erfolgreich absolvieren müssen. Darüber hinaus ist es aber auch im Interesse der Patienten und Familien unbedingt notwendig, diese Sprachkenntnisse mitzubringen. Denn wir wissen aus unserer langjährigen Erfahrung, dass ohne eine gute Kommunikation auch keine gute Intensivpflege möglich sein kann. Und dazu sind die Sprachkenntnisse eine erforderliche Voraussetzung. Wir haben unseren Pflegekräften diese Möglichkeit eingeräumt, indem wir sie für die Dauer des Sprachkurses freigestellt und finanziell unterstützt haben. Die Pflegekräfte erhalten in dieser Zeit subventionierte Unterkünfte und eine monatliche finanzielle Unterstützung in Höhe von 900 Euro Brutto zzgl. Arbeitgeberanteil. Insgesamt belaufen sich die Kosten pro Mitarbeiter damit auf rund 6.600 EUR für die GIP.

Die Pflegekraft erhält also eine Qualifikation, mit der sie zukünftig überall in der Bundesrepublik arbeiten kann. Bei uns oder in anderen Unternehmen. Im Gegenzug erwarten wir, dass die Pflegekräfte die erworbenen Qualifikationen zunächst der GIP zur Verfügung stellen. Die Bindungszeit liegt mit 18 Monaten weit unter dem Branchendurchschnitt. Nur wenn der Mitarbeiter grundlos oder fristlos das Arbeitsverhältnis abbricht, muss er sich anteilig und nicht vollständig an den entstandenen Kosten beteiligen. Das Unternehmen trägt somit immer noch ein finanzielles Restrisiko. Trotz der Sprachkurse sind unsere europäischen Pflegekräfte nicht sofort einsatzbereit. Die Einarbeitungszeit beträgt mindestens 4 bis 6 Wochen und ist damit wesentlich länger als die übliche Dauer.

Die GIP hat keine Fördermittel erhalten, noch haben wir diese auf die Mitarbeiter umgelegt. Wir ermöglichen unseren Mitarbeitern den Besuch eines kostenlosen Sprachkurses bei einem Fremdunternehmen. Die Sprachkursteilnehmer sind bei uns angestellt und werden für den Zeitraum der Sprachschule vollständig von der Arbeit freigestellt. Zusätzlich wird den Mitarbeitern innerhalb des ersten Monats die Möglichkeit eingeräumt, das Arbeitsverhältnis ohne anfallende Kosten zu beenden.

Unsere Mitarbeiter können selbst bestimmen, ob sie im 12 Stunden oder 8 Stunden System arbeiten möchten. Die möglichen Abweichungen von dieser Regelung sind in der Medizin- und Pflegebranche nicht zu vermeiden und werden von unseren Mitarbeitern auch akzeptiert. Der Pflegeberuf hat hier seine eigenen Abläufe und ist mit anderen Branchen nicht zu vergleichen. Viele unserer Mitarbeiter schätzen gerade diese hohe Flexibilität der Arbeitszeit.

Allen Pflegekräften wird im Vorfeld natürlich in der jeweiligen Landessprache transparent kommuniziert, dass die Ausbildung in Berlin stattfindet, aber ein anschließender Einsatz in Berlin nicht immer gewährt werden kann. Wir sind aber daran interessiert, den Wünschen der Mitarbeiter nachzukommen und haben ca. 50 Mitarbeiter aus Spanien und Griechenland in Berliner Versorgungen im Einsatz. Die Unterkünfte werden zur Erleichterung zentral gebucht und verrechnet. Die Nähe und gute Erreichbarkeit des Einsatzortes wird berücksichtigt.

Es wird auch der Vorwurf erhoben, unsere Pflegekräfte würden zu Hausarbeiten missbraucht. Bei der Intensivpflege handelt es sich um eine sehr enge Beziehung, um ein sehr vertrautes Miteinander von Patient, Familie und Pflegekraft. Und das an 7 Tagen die Woche, rund um die Uhr. Es geht weit über das übliche Verhältnis von Pfleger und Patient hinaus. Und die meisten unserer Pflegekräfte suchen auch genau diese enge Verbundenheit. Obwohl das Tätigkeitsfeld unserer Mitarbeiter natürlich klar in den Stellenbeschreibungen definiert ist, bereits im eigenen Land kommuniziert wurde – und zu den in den Verträgen genannten hauswirtschaftlichen Tätigkeiten gehören ganz explizit auch Reinigungsarbeiten im Umfeld des Patienten zur Aufrechterhaltung der in der häuslichen Intensivpflege geltenden hygienischen Standards – kann es gerade hier manchmal zu Unstimmigkeiten zwischen den Ansprüchen der Familie und der Bereitschaft von Pflegekräften kommen. Für diese Fälle haben wir eigens eine Beschwerdestelle für unsere Mitarbeiter eingerichtet, die bei derartigen Problemen zur Verfügung steht und berät. Unsere Mitarbeiter nutzen diese Möglichkeit und auch deshalb konnte in der Vergangenheit auch immer eine erfolgreiche Lösung gefunden werden.

Respuesta a las Informaciones de los Medios de Comunicación acerca de supuestos „Contratos Abusivos“ en el caso de personal de enfermería extranjero en la GIP

Distintos medios de comunicación han venido informando en las últimas semanas sobre la situación del personal de enfermería extranjero en Alemania, en especial en la GIP. Los artículos e informaciones recurren a una serie de acusaciones vertidas por el sindicato ver.di y unos pocos empleados espanoles. La GIP emplea actualmente en total cerca de 100 profesionales de la enfermería extranjeros de un total de más de 2.000 empleados en Alemania. Actualmente un 10% de ellos han pasado tras el contrato de duración limitada a un contrato indefinido.

Las acusaciones vertidas van desde una remuneración desigual del personal de enfermería extranjero en relación con el personal alemán, pasando por contratos abusivos, hasta contratos poco transparentes y con regulaciones ilícitas, jornadas laborales excesivas y realización de tareas ajenas a su profesión. Lamentablemente los medios siguen normalmente estas acusaciones sin crítica alguna. Se da la impresión de que la GIP se aprovecharía de la situación económica de muchos jóvenes enfermeros y enfermeras de Espana, Grecia y otros países sudeuropeos para atraerlos a Alemania bajo falsas condiciones. Una vez en Alemania, de acuerdo con las acusaciones, los empleados y empleadas extranjeros se habrían encontrado en una situación peor que la de sus companeros alemanes de la GIP y se les habría atado a la empresa mediante contratos abusivos.

Estas acusaciones no tienen fundamento y las rechazamos de forma determinante. El hecho de repetirlas una y otra vez no va a hacer que estén justificadas. Especialmente desagradable encontramos la acusación de tratar peor a nuestros empleados extranjeros en comparación con los empleados alemanes. Hemos respondido ya en varias ocasiones a estas acusaciones injustificadas. No obstante, nuestra respuesta ha sido incluida en las informaciones – si es que ha sido incluida- sólo de forma reducida. Es por ello que nos gustaría una vez más dar respuesta a las principales acusaciones a través de este medio:

El salario de nuestros empleados se determina en base a su cualificación y experiencia. La remuneración se negocia de forma individual con el empleado y depende – como en cualquier otra empresa- del perfil de requisitos y de las diferentes cualificaciones y aptitudes generales del candidato y se corresponde con la remuneración media del sector en los cuidados intensivos ambulantes. La cualificación y experiencia son en todos los sectores la base para la determinación del salario.

Desde hace muchos anos empleamos de forma contínua a más de 2.000 trabajadores en toda Alemania. Si la remuneración de nuestros empleados estuviera por debajo de los valores medios del mercado, no tendríamos a día de hoy, dada la alta demanda de personal de enfermería, ningún empleado más. En relación con esto, nos gustaría una vez más remarcar que no existe ninguna estructura salarial diferente para trabajadores alemanes y no alemanes.  Rechazamos frontalmente la acusación de discriminación.

El sindicato ver.di ha comparado la estructura salarial (remuneración bruta por hora) del personal de enfermería del sector público con nuestra remuneración en cuidados a domicilio. Esta comparación no sirve de mucho. En los cuidados a domicilio son estas tarifas horarias impensables. Para nuestros trabajadores es el salario neto mucho más importante que el salario bruto por hora.

Como en otros sectores, se dan también en nuestra empresa diferencias en la remuneración base en función a la Región, determinadas por los diferentes costes de vida en diferentes lugares. Las remuneraciones adicionales como horas extras, suplementos libres de impuestos por turnos de noche, domingos y feriados se han de sumar a la remuneración y son para todos iguales.

En la GIP los principiantes reciben una media de enrte 1.400 Euros y 1.600 Euros netos al mes. Esto no es, en comparación con otros sectores, una mala remuneración para un principiante. La mayoría de los jóvenes profesionales europeos vienen a la GIP nada más haber terminado su formación y tienen las mismas posibilidades de obtener un aumento de sueldo y de ascender profesionalmente. Tampoco en este ámbito existe diferencia alguna.

Nuestro personal de enfermería europeo no tienen que reembolsar coste alguno por el curso de idiomas. Las condiciones establecidas por las Autoridades en Alemania exigen para la obtención del título profesional de enfermería por parte de personal de enfermería europeo la participación en el curso de alemán correspondiente con la obtención del nivel B2. Estos conocimientos de la lengua alemana son también indispensables en interés del paciente y sus familiares. Por nuestra larga experiencia sabemos que sin una buena comunicación no se puede proporcionar buenos cuidados intensivos. Y para ello los conocimientos del idioma son un requisito indispensable. Les hemos dado a nuestro empleados la posibilidad de liberarlos de la carga laboral y apoyarlos económicamente durante el tiempo del curso de idiomas. Los empleados reciben  durante este tiempo alojamiento subvencionado y un apoyo económico mensual por importe de 900 Euros brutos más las contribuciones del empleador. En total, los costes por empleado que debe afrontar la GIP son de alrededor de 6.600 Euros.

Es decir, los empleados reciben una cualificación con la cual en un futuro podrán trabajar en toda la República Federal Alemana. En nuestra empresa o en otra empresa. A cambio, esperamos de los empleados que pongan en un principio dicha cualificación a disposición de la GIP. El periodo de permanencia de 18 meses está muy por debajo de la media del sector. Sólo en caso de que el empleado decida terminar la relación contractual sin causa justificada o sin repetar el plazo de preaviso, debe reembolsar de forma proporcional y no totla una parte de los costes incurridos. Con ello la empresa sigue asumiento un riesgo residual. A pesar del curso de idiomas, nuestros empleados europeos no pueden comenzar a trabajar inmediatamente. El periodo de iniciación es de, como mínimo, entre 4 y 6 semanas y por ello mucho más largo de lo normal.

La GIP ni ha recibido ningún tipo de subvención nni ha hecho que recaiga en los empleados. Damos la oportunidad a nuestros empleados de participar en un curso gratuito de idiomas en una empresa ajena a nuestra firma. Los participantes del curso tienen un contrato laboral con nostros y son liberados de la carga laboral durante todo el tiempo que dira el curso de idiomas. Es más, durante los dos primeros meses del curso los participantes tienen la posibilidad de rescindir el contrato, sin que ello conlleve ningún tipo de costes.

Nuestros empleados pueden decidir si quieren acogerse al sistema de 8 horas o al de 12 horas. Las posibles desviaciones de esta regla en el sector de la medicina y de la enfermería son a veces inevitables y son aceptadas por nuestros empleados. La profesión de enfermería tiene a este respecto sus propios procesos y no se puede comparar con otros sectores. Es más, muchos de nuestros empleados aprecian precisamente esta gran flexibilidad de horarios.

A todos los participantes se les comunica de forma previa en su lengua materna y de forma transparente, que el periodo de formación tienen lugar en Berlin, pero que una destinación final en Berlin no siempre puede ser concedida. No obstante, nuestro interés es satisfacer las preferencias de nuestros empleados y tenemos cerca de 50 empleados de Espana y Grecia integrados en equipos en Berlin. Para facilitar las cosas, el hospedaje se reserva y factura de forma centralizada, teniendo en cuenta la proximidad y medios de transporte.

Se nos acusa también de abusar de nuestros empleados para que lleven a cabo tareas domésticas. Los cuidados intensivos requieren una relación muy estrecha, una convivencia entre paciente, familia y personal de enfermería. Y eso 7 días a la semana, todo el día. Va más allá de la relación normal entre paciente y enfermero. Y la mayoría de nuestros empleados buscan exactamente este estrecho vínculo. A pesar de que las actividades de nuestro personal están claramente definidas en la descripción del puesto y les fue ya comunicado en su propio país – y a las cuales, de entre las actividades de asistencia en las tareas domésticas pertenecen explícitamente tareas de limpieza en el entorno del paciente para mantenimiento de los estándares de higiene de los cuidados intensivos a domicilio – puede llegar a haber discrepancias entre la familia y el personal de enfermería. Para estos casos hemos creado una unidad de quejas para nuestros empleados, que está a su disposición y ofrece asesoramiento en caso de darse dichos problemas. Nuestro empleados hacen uso de esta posibilidad y por ello se ha podido encontrar siempre una solución satisfactoria.

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