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20.06.2012

Streifzug durch die Pflege der Zukunft

Pflege hat Zukunft. Diese Zukunft wird heute entwickelt. Das hatten u. a. auch die Veranstalter der Altenpflege 2012 (Leitmesse der Pflegewirtschaft, Hannover 27.–29.03.2012) erkannt und widmeten der Pflege von morgen eine Sonderschau unter dem Titel „aveneo – allee der innovationen“. Grund genug für uns, einmal nachzuforschen, welche Innovationen den Alltag von Betroffenen und Pflegekräften zukünftig prägen und hoffentlich weiter verbessern werden.

2030, 2050 – Wie wird sich Pflege entwickeln?

Die Anzahl der Pflegebedürftigen sowie der Bedarf an vor allem ambulanter Pflege wird in Zukunft weiter zunehmen. So kam eine Studie im Auftrag des Bundesverbandes privater Anbieter (bpa) aus dem Jahr 2010 zu dem Ergebnis, dass die Zahl der über 60-jährigen bis 2030 um etwa 8 Millionen zunehmen wird. Für die Gesamtbevölkerung bedeutet das, dass jeder dritte Deutsche dann über 60 Jahre alt sein wird. Gleichzeitig geht der Trend weg von der Pflege durch Angehörige und hin zur professionellen Pflege. Entsprechend steigt die Zahl der benötigten Arbeitskräfte in dieser Branche bis 2050 um bis zu 240 Prozent auf 2,1 Millionen professionelle Pflegekräfte. Als weiteren Trend macht die Studie zudem eine starke Tendenz zur Heimversorgung aus. Mit anderen Worten, die ambulante Versorgung wird weiter an Bedeutung gewinnen.


Innovationen in der Pflege, die auf eine Verbesserung der ambulanten Versorgung abzielen, sind daher wichtig, sinnvoll und auch für die häusliche Intensivpflege interessant. Zeit, einen Blick in die Zukunft zu wagen.

Wie wichtig ist das Thema „Assistierte Pflege von morgen“ für die Fachbranche?

Dazu führte das Bundesministerium für Bildung und Forschung 2011 eine Onlineumfrage durch. Die Teilnehmer der Umfrage kamen aus der Fach- sowie der Leitungsebene. Dazu gehörten Geschäftsführer, Vorstände, Pflegedienstleiter sowie Professoren. Wir stellen Ihnen an dieser Stelle wichtige Ergebnisse als Grafiken vor.

Ergebnisse der BMBF-Onlineumfrage


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