Außerklinische Intensivpflege und Heimbeatmung

FAQ: Häufige Fragen von Patienten und Angehörigen

Jeder Versorgungsfall ist einzigartig, trotzdem tauchen bestimmte Fragen zur medizinischen Intensivpflege immer wieder auf. Wir haben die wichtigsten Fragen zusammengestellt und geben kompetent Antwort.

GIP-haeusliche-Intensivpflege-FAQ

Wir beantworten Ihre Fragen

Rund um das Thema ambulante Intensivpflege
Ist es möglich, einen intensivpflichtigen Patienten in seinem eigenen Zuhause zu versorgen?

Als Intensivpflegedienst versorgen wir unsere Patienten in der eigenen Häuslichkeit. Unser Ziel ist es, schwerstkranke und beatmungspflichtige Patienten in ihre gewohnte Umgebung zurückzuholen und ein Leben im familiären Umfeld zu ermöglichen. Alternativ zur häuslichen Intensivpflege bieten wir unseren Patienten eine intensivmedizinische Versorgung in betreuten Wohngemeinschaften an. Entscheidend ist in jedem einzelnen Versorgungsfall der Wunsch von Betroffenen und Angehörigen.

Wie kann die GIP bundesweit Patienten versorgen, wenn sie doch in Berlin ansässig ist?

An unserem Berliner Hauptsitz bündeln wir die Verwaltung der GIP. Von hier aus werden Aufgaben wie die Kostenklärung oder die Personalsuche zentral organisiert und gesteuert. Die intensivmedizinische Versorgung unserer Patienten organisieren wir hingegen regional, wie Sie es auch von kleineren regionalen oder lokalen Anbietern in der häuslichen Intensivpflege kennen. Ein bundesweites Netzwerk an regionalen Pflegedienstleitungen betreut bei uns die Pflegeteams der einzelnen Patienten vor Ort und kümmert sich um die bedarfsgerechte Hilfsmittelausstattung.  

Wer übernimmt die Kosten der Versorgung?

Da es sich bei der Versorgung intensivpflegebedürftiger Menschen um sogenannte „häusliche Krankenpflege“ handelt, erfolgt die Finanzierung über die gesetzliche Krankenversicherung der Patienten. Die Pflegekasse und gegebenenfalls weitere Leistungsträger beteiligen sich bei Bedarf an den anfallenden Kosten.

Ist ein hoher Pflegegrad Voraussetzung für eine Versorgung durch außerklinische Intensivpflege?

Da die intensivpflegerische Versorgung zu einem Großteil über die Krankenversicherung finanziert wird, ist das Vorhandensein eines Pflegegrades bzw. dessen Höhe zweitrangig.

Wie lange dauert es, bis eine intensivmedizinische Versorgung in der eigenen Häuslichkeit organisiert ist?

Voraussetzung für die Versorgungsübernahme ist die Zusammenstellung eines individuellen Pflegeteams für jeden Patienten. Die Mitarbeitersuche ist dabei u.a. an die regionalen Gegebenheiten sowie den regionalen Arbeitsmarkt gebunden. Unsere Erfahrung zeigt hier, dass diese je nach Region mehr oder weniger Zeit in Anspruch nehmen kann. Eine allgemeine Prognose lässt sich nur schwer abgeben. Als großer, bundesweiter Intensivpflegedienst können wir aber u.U. Synergien im Personaleinsatz nutzen, um so eine zeitnahe Versorgungsübernahme sicherzustellen.

Welche Qualifikationen hat das Pflegepersonal bei der GIP?

Wir arbeiten in der häuslichen Intensivpflege ausschließlich mit examinierten Pflegekräften zusammen. Grund hierfür sind die schweren Krankheitsbilder unserer Patienten sowie die Qualitätsvorgaben aus den Rahmenverträgen, die wir mit den Krankenkassen abgeschlossen haben. In betreuten Wohngemeinschaften werden zur Unterstützung der examinierten Fachkräfte u.U. auch Pflegehelfer eingesetzt.

Wie organisiert die GIP die Versorgungsübernahme bei einem Patienten?

Wenn Sie sich für eine intensivmedizinische Versorgung durch die GIP Intensivpflege entschieden haben, beginnen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unverzüglich damit, alle nötigen Schritte für die Versorgungsübernahme einzuleiten. Während des gesamten Prozesses arbeitet unser Personalteam eng mit der zuständigen Pflegedienstleitung zusammen. Unser Case Management übernimmt parallel dazu den Schriftverkehr mit der Kranken- und Pflegeversicherung und koordiniert die an der Versorgungsübernahme beteiligten Personen.

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