Wechsel in die ambulante Intensivpflege statt Ausstieg aus der Pflege!

Die Pflege verliert tausende Pflegekräfte in der Corona-Krise

Zum Ausstieg gibt es Alternativen! Ein Appell der GIP Intensivpflege an alle Pflegekräfte am Limit

Das Problem: Pflege in der Corona-Krise mehr denn je am Limit

Ihr habt die Schreckensmeldung sicherlich vernommen: Über 9.000 Kolleg*innen haben in der Corona-Pandemie allein zwischen Ende März und Ende Juli 2020 der Pflege den Rücken zugekehrt und sind aus dem Beruf ausgestiegen. Chronische Überlastung, Stress sowie Gesundheitsrisiken durch das Corona-Virus waren ihnen einfach zu viel. Sie sagten Basta und machten Schluss mit der Pflege.

 

Viele weitere Pflegekräfte spielen mit dem Gedanken es ihren ehemaligen Kollegen*innen gleich zu tun. Darunter vielleicht auch Ihr. Vor allem Kliniken sowie die Altenpflege mussten viele Abgänge verkraften. Und auch wenn sich die Zahlen nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit bereits bis Ende August 2020 wieder erholt hatten, ist die Stimmung in der Pflege weiterhin schlecht. Viele Kollegen*innen leiden aufgrund des Erlebten in der Corona-Krise unter posttraumatischen Erschöpfungszuständen. Gleichzeitig ist der Unmut über die Politik wegen der nicht eingehaltenen Versprechen, z. B. bei der Ausstattung mit wichtiger Corona-Schutzausrüstung, groß.

 

Auch beim Blick über die Grenzen unseres Landes hinaus sieht es für die  internationalen Kollegen*innen in der Pflege in der aktuellen Pandemie-Lage nicht besser aus. So warnt der Weltbund der Krankenschwestern und Krankenpfleger (ICN) eindringlich davor, dass viele Pflegekräfte ihren Beruf aufgeben wollen. Weltweit seien bisher mehr als 3.000 Pflegekräfte an Covid-19 verstorben.

 

Alternativen zum Ausstieg: Ein Lösungsvorschlag aus der ambulanten Intensivpflege

Vergleichsweise gut durch die Corona-Krise sind bislang Eure Kolleg*innen in der ambulanten Intensivpflege gekommen. Das zeigt das Feedback, dass wir von unseren Mitarbeiter*innen in der Pflege bekommen. Weniger Stress und ein geringerer Arbeitsdruck bewirken offenbar, dass ambulante Intensivpflegekräfte mit ihren Arbeitsbedingungen auch unter den harten Corona-Restriktionen zufriedener sind, als ihre Kollegen*innen im stationären Bereich.

 

Ein Grund für das entspannte Arbeiten in der ambulanten Intensivpflege: In diesem Bereich der Pflege wird noch über Stundensätze vergütet. In Kliniken hingegen regiert, wie Ihr wisst, das Fallpauschalen-System. Es setzt Anreize zur Arbeitsverdichtung auf Kosten von Euch Pflegenden sowie auf Kosten der Gepflegten, um die Erlöse auf Basis der Fallpauschalen zu steigern. Bei einer Vergütung über Stundensätze, wie bei uns in der ambulanten Intensivpflege, ist dies nicht möglich. Das ist gut für Euch als Pflegekräfte, gut für die Pflege und für alle Gepflegten.

 

Daher unser Vorschlag an Euch:

Wir in der ambulanten Intensivpflege können den überarbeiteten Kollegen*innen aus der stationären Pflege einen ruhigeren Hafen anbieten. Statt vollständig aus der Pflege auszusteigen, könntet Ihr Euch so vom Corona-Dauerstress in der stationären Pflege erholen und Eure Motivation und Freude am Pflegeberuf wiedererlangen. Die Pflege braucht Euch! Dringend!

 

Das klingt interessant für Euch? Ihr braucht einen Ausweg oder eine Auszeit von der stationären Pflege? Dann nehmt gern Kontakt zu uns auf!

 

Dein Neustart bei der GIP Intensivpflege

Du bist examinierte Pflegefachkraft (m/w/d), Krankenschwester / Krankenpfleger, Altenpflegerin / Altenpfleger oder Kinderkrankenschwester / Kinderkrankenpfleger (m/w/d) und willst beruflich neue Wege beschreiten? Du suchst eine neue berufliche Perspektive in der Pflege mit viel Zeit für die Pflege und Betreuung Deines Patienten? Dann bist Du bei der uns richtig!

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Das bieten wir Dir:
  • Viel Zeit für die Betreuung Deines Patienten durch ambulante Intensivpflege
  • Patientenunabhängiges, unbefristetes Arbeitsverhältnis
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  • Volle Bezahlung Deiner Pausen
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  • Bei Vollzeit und 12-Stunden-Diensten: 14 Dienste im Monat und den Rest frei
  • Gute Einarbeitung auf das jeweilige Krankheitsbild des Patienten
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