auch in Ihrem spezifischen Versorgungsfall.
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Ihr zuverlässiger Intensivpflegedienst & Kinderintensivpflegedienst in Oberhausen und Umgebung
Persönliche Pflege & Alltagsbegleitung. Zuhause oder in einer Intensiv-WG.
Wenn ein Mensch auf intensive medizinische Betreuung angewiesen ist, zählen Vertrauen und Zuverlässigkeit. Unser Intensivpflegedienst in Oberhausen und Umgebung steht für höchste Pflegequalität, Menschlichkeit und Sicherheit.
Wir ermöglichen Patienten ein würdevolles Leben in ihrer gewohnten Umgebung – ob zu Hause oder in einer betreuten Wohngemeinschaft in der Region.
Wir übernehmen die Versorgung sowohl in Oberhausen, als auch in Duisburg, Bottrop, Dinslaken, Gladbeck, Mülheim an der Ruhr, Essen, Gelsenkirchen sowie in anderen Orten der Region – bis zu 24 Stunden am Tag, an 365 Tagen im Jahr. Vertrauen auch Sie auf unsere qualifizierte Intensivpflege und langjährige Erfahrung.
Unsere Leistungen in der Intensivpflege:
- 24-Stunden-Intensivpflege (1:1 oder 1:3 Betreuung)
- Beatmungspflege (invasiv & nicht-invasiv)
- Tracheostomaversorgung
- Überwachung der Vitalfunktionen
- Medizinische Behandlungspflege
- Notfallmanagement rund um die Uhr
- Beratung & Schulung von Angehörigen
Ihre Vorteile mit unserem Intensivpflegedienst in Oberhausen:
✔ Pflege in vertrauter, familiärer Umgebung
✔ Individuelle 1:1 Betreuung
✔ Entlastung für Angehörige
✔ Höchste und aktuellste medizinische Standards
✔ Weniger Krankenhausaufenthalte
Kosten & Finanzierung unserer Intensivpflege:
In vielen Fällen werden die Kosten für die außerklinische Intensivpflege vollständig oder anteilig von der Kranken- und Pflegekasse übernommen.
Wir unterstützen Sie bei:
- Antragstellung
- Kommunikation mit Kostenträgern
- Organisation der Versorgung
Kostenfrei informieren – wir helfen Ihnen weiter: Tel.: 0221/453 610-22.
Versorgte Krankheitsbilder und Indikationen in der Intensivpflege
- Invasive oder nicht-invasive Beatmung | Heimbeatmung
- Tracheotomie | Absaugpflichtigkeit
- Sauerstoffpflichtigkeit
- PEG-Versorgung (perkutane endoskopische Gastrostomie)
- PEJ-Versorgung (perkutane endoskopische Jejunostomie)
- Parenterale Ernährung/Portversorgung
- Notwendigkeit einer permanenten Überwachung von Vitalparametern
- COPD
- Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)
- Muskeldystrophie
- Muskelatrophie
- Morbus Duchenne
- Spinale Muskelatrophie (SMA)
- Erworbene Hirnschädigungen
- Multiple Sklerose | MS
- Wachkoma
- Locked-In-Syndrom
- Apallisches Syndrom
- Infantile Zerebralparese
- Critical-Illness-Syndrom
- Halsmarklähmungen
- Tumorbedingte Erkrankungen
- Gendefekte
- Stoffwechselerkrankungen
- Morbus Pompe
- Mukoviszidose
- Angeborene oder erworbene Hirnschädigungen, z. B. nach Ertrinkungsunfall
- Folgen der Frühgeburtlichkeit, z. B. Bronchopulmonale Dysplasien oder Bradykardie-Apnoe-Syndrom
- Angeborene Syndrome und Fehlbildungen, z. B. Pierre-Robin-Sequenz oder Joubert-Syndrom